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Potenzialanalyse

… Talente entdecken

 

Zielgruppe

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 im Land Brandenburg

 

 

Zielstellung

Im Mittelpunkt steht der Jugendliche. Die Potenzialanalyse ist eine Maßnahme im Rahmen des schulischen Berufs- und Studienorientierungsprozesses, die auf die Persönlichkeitsentwicklung zielt. Sie ist ein wichtiger erster Baustein in diesem Prozess an den weiterführenden allgemeinbildenden Schulen im Land Brandenburg. Sie dient als Auftakt zu einer systematischen Berufs- und Studienorientierung und der Hinführung zu den konkreten Anforderungen der Berufswelt.

 

 

 
 
 
Elemente einer Potenzialanalyse
  • Handlungsorientierte Verfahren

  • Verfahren zur Selbst- und Fremdeinschätzung

  • Erkundung erster beruflicher Neigungen und Interessen

  • Individuelle Einzelgespräche (Feedback)

  • Dokumentation der Ergebnisse

  • biografieorientierte Verfahren (optional)

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Aufgabe der Potenzialanalyse

Die Potenzialanalyse ist ein stärken- und handlungsorientiertes Verfahren zur Kompetenzfeststellung. Die Durchführung findet im zweiten Halbjahr der Klassenstufe 7 oder im ersten Halbjahr der Klassenstufe 8 statt und erfolgt kultursensibel, sprachsensibel, gendersensibel sowie inklusiv. Die Potenzialanalyse zielt darauf ab, überfachliche Kompetenzen sowie Potenziale zu ergründen. Erfasst werden überfachliche, das heißt methodische, soziale und personale Kompetenzen, aber auch Talente der Heranwachsenden im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt. SuS sollen mit der Potenzialanalyse angeregt werden, sich im Rahmen eines Kompetenzerlebnisses mit ihren Talenten und Kompetenzen auseinanderzusetzen.

 

 

Ablauf Potenzialanalyse

Die Potenzialanalyse besteht aus 3 Phasen: In der Vorbereitungsphase werden die Schüler/innen in der Schule auf die Inhalte der Potenzialanalyse eingestimmt sowie die Eltern über das Vorhaben informiert. Es folgt eine Praxisphase, die bei uns in der Bildungsgesellschaft mbH Pritzwalk stattfindet. Die hier gewonnenen Erkenntnisse werden individuell mit den Schülern/innen ausgewertet und in einer Nachbereitungsphase an der Schule für die weitere Förderplanung der Schüler/innen genutzt. Die Ergebnisse sind Ausgangspunkt für den persönlichen und beruflichen Orientierungsprozess. Als strukturgebendes Arbeitsmittel und zur Dokumentation wird der Berufswahlpass eingesetzt.
 

 

Beispiele für Aufgabentypen sind:
  • Konstruktionsübungen
  • Kooperationsübungen
  • Problemlösepuzzle
  • Rollenspiele
  • Diskussionen
  • Planungsprobleme
  • Fallstudien
  • erlebnispädagogische Übungen
  • Arbeitsproben

 

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