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Pädagogisches Konzept

Prägung des Unterrichts

Der Unterricht an der geplanten Privatschule wird entsprechend dem Brandenburgischen Schulgesetz (BbgSchulG) und den geltenden gesetzlichen Durchführungsbestimmungen und Regelungen sowie dem geltenden Rahmenlehrplan umgesetzt. Zusätzlich erhalten die SchülerInnen Kenntnisse in obligatorischen Zusatzmodulen: Technisches Englisch, Unternehmensführung und Existenzgründung und erweiterte Betriebswirtschaftslehre. Dazu notwendige Qualifizierungsbausteine werden den Jugendlichen Schritt für Schritt vermittelt, indem die fachliche Qualifizierung entsprechend dem Ausbildungsberuf im Ausbildungs-prozess umgesetzt wird. Durch schriftliche Dokumentation und Bestätigung der erworbenen fachlichen Qualifikationen wird der fachliche Förderprozess transparent dargestellt, sichert die Verwertbarkeit auf dem Stellenmarkt und verbessert die fachlich-inhaltliche Qualität der Ausbildung.

 

Diese vermittelten ausbildungsergänzenden Zusatzkenntnisse ermöglichen nicht nur eine differenzierte Ausprägung der Beschulung vor Ort. Sie dienen zugleich als Verbindung zwischen Aus- und Weiterbildung. Sie können Weiterbildungselemente enthalten und so entwickelt, ausgestaltet und zusätzlich bescheinigt werden, dass sie in beruflicher Weiterbildung berücksichtigt und gegebenenfalls auch als Teil von Qualifizierungsmaßnahmen angerechnet werden können.

 

Der Träger errichtet die Schule auf Grundlage des bestehenden Bedarfes dafür und gewährleistet den geordneten Schulbetrieb. Der Schulbetrieb wird zunächst mit einer Klasse zu 18 Schülern durchgeführt. Der zu erlernende Beruf der Schüle

 

Didaktisch - methodische Gestaltung

Pädagogisch - methodische Grundsätze für die Gestaltung des Unterrichts
  • Der Unterricht wird in Zeiträumen der berufstheoretischen Ausbildung als integrierter Bestandteil der dualen Ausbildung durchgeführt.
  • Der Unterricht ist prinzipiell planmäßig durchzuführen und in den Stundenplänen nach den zu unterrichtenden Fächern ausgewiesen.
  • Schüleranzahl, Durchführungszeitraum und Thema sind in den zu führenden Unterlagen auszuweisen. Halbjährlich ist zu jedem Schüler neben den üblichen Bescheinigungen eine Fortschrittseinschätzung anzufertigen.

 

Pädagogische - didaktisch/methodische Gestaltung

Der Unterricht ist so zu gestalten, dass er sich generell nicht vom Berufsschulunterricht der Schulen öffentlicher Träger unterscheidet. Das Leistungsvermögen wird sukzessive gesteigert. Inhaltliche Schwerpunkte setzt in der Regel der Lehrer. Es wird nach der inhaltlichen – zeitlichen Konzeption des Lehrplans verfahren.

 

Nach jedem Schulhalbjahr wird durch die verantwortlichen Gremien analysiert, welche pädagogisch-methodischen Maßnahmen für die Lerngruppen effizient waren und welcher Beitrag zur Kompetenzerweiterung geleistet wurde.

 

Mit der Durchführung eines freud- und erfolgsorientierten Unterrichts werden zwei Grundprämissen verfolgt:

  • Die Kompetenzerweiterung bzw. Reduzierung der Defizite eines jeden Schülers, sowohl im beruflichen als auch persönlichen Bereich und
  • die Schaffung der Voraussetzungen zur erfolgreichen Bewältigung der Zwischen- und Abschlussprüfungen.

 

Daraus ergeben sich für den Unterricht folgende Aufgaben:

  • Abbau lernhemmender Erfahrungen
  • Nachholen von Grundlagenwissen
  • Einzelförderung
  • Hilfe für die Schüler, Lernen zu lernen
  • Vermitteln von Lernerfolgen und Spaß am Lernen
  • Schaffung einer harmonischen, entspannten Lernatmosphäre

 

Vordergründig finden dabei folgende didaktische Schwerpunkte in der Bildungsgesellschaft mbH Pritzwalk Beachtung:

  • Motivieren: Bestandsaufnahme
  • Strukturieren: Überschaubarmachen
  • Experimentieren: Festlegungen treffen
  • Produzieren: Entfalten