BIP - BerufsausbildungsInitiative Pritzwalk
(vocational education initiative Pritzwalk)
(for talented school graduates mit Doppelqualifizierung und Zusatzqualifikationen - metal /electro)
Electronic engineer for automation technics
Electronic engineers for automation technics create solutions in automation and maintain them.
Operational areas- manufacturing and production automation
- process automation
- net automation
- traffic management system
- building automation
Electronic engineers for automation technics are specialists in electronics.
They work independently or in teams.
Shortened duration of training: 3 years 
Tool engineering technician for pressing and shaping technique
Tool engineering technicians specialized in the pressing and shaping technique create tools and gadgets, which help to produce great amounts of the same pieces with high precision.
Operational areas- production of cutting, shaping, editing tools, jigs and templates with the highest precision
- maintenance and repair of damaged or worn tool pieces
- Modification and adjustment of components and assemblies
They work independently or in teams.
Shortened duration of training: 3 years
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Requirements and training profile
(bocational training at an increased level of education in Doppelqualifikation und mit diversen Zusatzqualifikationen)
- high school diploma or good completion of the 10th class
- Good grades
- technically gifted
- courage to assume personal responsibility
- close regional ties to Prignitz

Perspectives

Cooperation partners of Bildungsgesellschaft mbH Pritzwalk
- Stefan Quandt – Schirmherr & Hauptförderer
- Internationale Partner
- Wachstumskerne
- FH Brandenburg
- BMW Werk Leipzig
- Banken
- regionale Firmen
- MASF des Landes Brandenburg
- IHK Potsdam
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| BIP-Auszubildende an ihren hochmodernen Ausbildungsplätzen |
Ausbildungshighlight in und für die Prignitz - erneut 16 Ausbildungsplätze für leistungsstarke Schulabgänger
Berufsausbildungsinitiative Pritzwalk (BIP) geht mit den Ausbildungsberufen Werkzeugmechaniker und Elektroniker für Automatisierungstechnik am 01. August 2013 in die vierte Runde
Das durch die Bildungsgesellschaft mbH Pritzwalk und Herrn Stefan Quandt zur Förderung begabter, kreativer und intelligenter Jugendlicher sowie zur Stärkung der Infrastruktur der Prignitz bereits sehr erfolgreich umgesetzte Konzept findet somit seine Fortsetzung.
Als besonderes und neues Element wird ein IHK- zertifizierter Abschluss als Innovationsmanager in die Ausbildung integriert.
Das Ausbildungsprojekt unterstreicht dadurch deutlich seine Innovationsfähigkeit und erfüllt das Bestreben nach einer qualitativ anspruchsvollen wie auch hochwertigen Ausbildung mit Leben.
Die attraktive Höhe der Ausbildungsvergütung in Höhe von 600,- bis 700,- € gibt den Auszubildenden eine gewisse finanzielle Bewegungsfreiheit.
Dabei ist hervorzuheben, dass Herrn Stefan Quandt’s Engagement als Schirmherr keinesfalls nur auf eine finanzielle Förderung beschränkt ist. Gemeinsam mit seinem persönlichen Referenten, Herrn Dr. Appelhans, ist er unmittelbar an der Umsetzung der konzeptionellen Inhalte beteiligt. So nehmen beide direkt an der Auswahl der Auszubildenden teil und lassen sich regelmäßig über den Stand der Ausbildung informieren.
Am 01.August 2013 wird in Pritzwalk nun die neue Runde dieser Berufsausbildung gestartet. In den Ausbildungsberufen Werkzeugmechaniker und Elektroniker für Automatisierungstechnik stehen den Jugendlichen auch für 2013 wieder jeweils 8 Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Es geht darum, den lernstarken Schulabgängern, hauptsächlich Abiturienten, in der Heimatregion eine echte Perspektive zu bieten. Wirtschaftlich wie demographisch bedeutet der ungebremste Weggang talentierter junger Menschen schon mittelfristig de facto das Aus der Region. Den mittelständischen Unternehmen Pritzwalks und der Umgebung fehlt folglich der qualifizierte Nachwuchs und somit ein ganz erheblicher Faktor, um die eigene Wirtschaftskraft zu stärken.
Diesen Trend zu stoppen, sind die Bildungsgesellschaft mbH Pritzwalk und der erfolgreiche Unternehmer Stefan Quandt, dessen familiäre Wurzeln in Pritzwalk liegen, vor nunmehr 6 Jahren angetreten.
Ziel der Maßnahme ist es, hoch qualifizierte Fachleute auszubilden, die nach Beendigung ihrer Ausbildungszeit den hiesigen Unternehmen als fachmännisches Führungspersonal zur Verfügung stehen oder durch die Gründung von „Juniorfirmen“ selbst den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Sie werden ihren Beruf in einer verkürzten Ausbildungszeit erlernen und neben dem bereits angesprochenen IHK-Abschluss im Innovationsmanagement etliche Zusatzmodule, wie technisches Englisch, Betriebswirtschaftskurse und Module zur Existenzgründung / Unternehmensführung erfahren.
Treffend dazu bemerkte Stefan Quandt auf einer früheren Veranstaltung: „Lehrstellen mit Perspektive – das ist das Motto der Berufsausbildungsinitiative Pritzwalk.“
Für die Auszubildenden zum Werkzeugmechaniker besteht zudem die Möglichkeit der Beschulung in der Teamsportorientierten Privaten Berufsschule für Wirtschaft und Technik Prignitz mit Sitz in Pritzwalk.
Für Werner Schulze liegen dabei die Vorteile klar auf der Hand. Für die Schüler entfallen die oft Stunden dauernden Anfahrten zu teilweise weit entfernten Berufsschulen, die Fahrkosten und eventuelle Unterbringungskosten. Das ausbildende Unternehmen kann auf Grund der Nähe der Berufsschule auch Einfluss auf spezielle für das Unternehmen wichtige Inhalte der Ausbildung nehmen. Auch eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Betrieb lässt sich so besser realisieren. Bewährt hat sich zudem der Unterricht in kleinen Klassen mit weniger als 20 Auszubildenden.
Insbesondere die stärkere Verzahnung der verschiedenen Lernorte bietet hier die Möglichkeit einer unternehmensnahen Beschulung.
Die Teamsportorientierung in ihrer Einheit der sportlichen, sozialen und gesundheitlichen Gesichtspunkte stellt für Schulleiter Torsten Zwingelberg zudem eine herausragende Möglichkeit da, den Aufbau, die Erweiterung und den Nutzen eigener Ressourcen der Schülerinnen und Schüler zu intensivieren.
Wir alle, Bildungsträger, Unternehmen und natürlich die Jugendlichen selbst, sollten die uns gebotene, wirklich großartige Chance zur Entwicklung stabiler Fachkompetenzen der Prignitz und darüber hinaus der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit nutzen.
Ab sofort können sich interessierte Jugendliche direkt bei der Bildungsgesellschaft mbH Pritzwalk, An der Promenade 5 in 16829 Pritzwalk oder unter 03395 76440 bewerben.
Flyer (German PDF)
Prignitz-Kurier (6. + 7.10.2007)
Robot demonstrated
Bildungsgesellschaft-trainees programmed gadget for Zahnradwerk Pritzwalk
(annotation of the translator: the Zahnradwerk is a great local enterprise constructing industrial pieces as cogwheels)
AXEL KNOPF
PRITZWALK
A Robot finishing the last part of cogwheel production was demonstrated yesterday. Tino Gutsche (21), who does a training at the Bildungsgesellschaft as tool engineering technician and is employed at the Zahnradwerk, demonstrated the robot.
Before the director of the Bildungsgesellschaft, Werner Schulze, explained, how the project was established. After trainees learned how to program industrial robots during a work experience in the BMW-factory Leibzig, they wanted to continue working in this area in Pritzwalk. For this reason the Zahnradwerk provided a robot, which currently was needed.
“We don’t want to educate virtual, but based on the concrete needs of local enterprises”, Schulze emphasized. He sees the Bildungsgesellschaft in the role of an innovation engine for small to middle-class, as well as greater enterprises like the Zahnradwerk. Without external means the project would not have been possible, he outlined and complimented the great cooperation of local enterprises. Several representatives of different metal enterprises were invited for the demonstration. The robot is applied for the conditioning of cogwheels of wind energy converters, the so called “burring” of a planet wheel. Already in the next wheel the gadget is to be installed in the Zahnradwerk.
Wochenspiegel (13. + 14.10.2007)
A robot for the production
Clever trainees in the Zahnradwerk
• Pritzwalk (fra). The machining centre is not yet totally established, said Tino Gutsche during the presentation of the project “burring of planet wheels via KUKA – robot” in the Bildungsgesellschaft of Pritzwalk. During his vocational training as tool engineering technician, the former trainee of the Bildungsgesellschaft developed together with his colleague Martin Vorwerk a robot terminal for the Zahnradwerk Pritzwalk. Both of them, now specialists in the Zahnradwerk, attended the vocational education initiative. After a work experience in the BMW-factory in Leipzig they received the task to develop this project. For that purpose the Zahnradwerk provided a demounted KUKA-Robot, which was completed again by the trainees and the support of their instructors and afterwards programmed for the posed task.
Relocation
In the past weeks this project was presented in presence of both directors of the Zahnradwerk Heiner van de Loo and Dr. Carsten Binder, other administrational positions of the enterprise, the director of the Bildungsgesellschaft Pritzwalk Werner Schulze, and several guests.
Tino Gutsche presented the project and explained the construction of the machining centre for the burring of planet wheels.
In this week the relocation of the robot and the installation of the burring place in the production hall of the Zahnradwerk took place.
Due to the industrial robot machining times during the burring of planet wheels can be shortened enormously and heavy physical work of specialists can be saved.
Hinweis
Eine qualitativ noch höherwertige BIP-Maßnahme wird für das Ausbildungsjahr 2013 geplant und ab September 2012 veröffentlicht.
Nachfrageorientierte befrufliche Bildung
Artikel von Werner Schulze in der Zeitschrift "berufsbildung" Heft 118, August 2009 (PDF, 8MB)
Pritzwalk






